„Hochwohlgeborene Damen, hehre Recken, liebliche Maiden und mutige Knappen: Seyed gegrüßt“. Mit diesen Worten wurde das mittelalterliche Sommerfest der städtischen Kita Evrystraße in Troisdorf-Rotter See eröffnet. Die Kita hatte sich wie über Nacht in ein mittelalterliches Dorf verwandelt.
Rund 50 Schülerinnen und Schüler des Jahrgangs 8 der Troisdorfer Hauptschule Lohmarer Straße erhielten einen Einblick in die Berufswelt und nahmen an einer dreitägigen Berufsfelderkundung teil. Als erster Betrieb hatte die Keskin Fensterbau GmbH eine Schülergruppe in den Betrieb im Gewerbegebiet Junkersring eingeladen.
Aus der Hand von Bürgermeister Klaus-Werner Jablonski erhielt am 1. Juli 2015 Horst Wende seine Ernennungsurkunde als Beigeordneter in Troisdorf. Er leitet das Dezernat V. Wende wurde von den Mitgliedern des Verwaltungsvorstands und den Amtsleitern seines neuen Dezernates begrüßt.
Die Landesregierung hat beschlossen, dass die Mietpreisbremse nach dem Mietrechtsnovellierungsgesetz (MietNovG) für Neuvermietungen in 22 nordrhein-westfälischen Städten, darunter auch Troisdorf, gelten soll. Nach der ab dem 1. Juli 2015 geltenden Verordnung gibt es neue Regeln bei der Vermietung von Wohnungen.
Das diesjährige 16. Stadtteilfest in Troisdorf-Rotter See war erneut ein großer Erfolg. Ortsvorsteher Alfons Bogolowski, der das Fest organisiert hatte, meldete wieder einen beachtlichen Spendenerfolg. Mit einer Tombola aus Sachspenden konnte ein Erlös von 1.500 Euro erzielt werden.
Nach wie vor gibt es keine Einigung im Tarifkonflikt im Sozial- und Erziehungsdienst. Das trifft die Stadt Troisdorf besonders, weil sie über 27 kommunale Kindertageseinrichtungen und 14 TROGATA-Einrichtungen des Jugendamts verfügt. Sie hofft auf eine schnelle Einigung und hat die Überlassung von bestreikten Kitas an Eltern geklärt.
Bürgermeister Klaus-Werner Jablonski begrüßte kürzlich 13 Fachbereichs- und Sozialamtsleiter der Großen kreisangehörigen Städte aus NRW zu einer Arbeitstagung auf Burg Wissem. Es sind Städte mit mehr als 60.000 Einwohnern. In den Referaten ging es um Förderung des sozialen Wohnungsbaus und Unterbringung von mehr und mehr Flüchtlingen.