816,50 Euro waren zusammengekommen bei dem Garagenflohmarkt, den die fünf Mädchen Frieda, Victoria, Katharina, Magdalena und Anna-Victoria gemeinsam mit Jakob zu Gunsten der Troisdorfer Tafel veranstaltet hatten.
Wer ein Denkmal bewohnt, erlebt den Charme der historischen Bausubstanz jeden Tag hautnah, aber auch den Aufwand für ihren Erhalt. Alte Gebäude und Plätze prägen das Bild unserer Städte und halten Erinnerungen an das kulturelle Erbe lebendig. Sie sind jedoch zum größten Teil in Privatbesitz und die Denkmaleigentümer*innen leisten viel für unser gewohntes Bild von „Heimat“. Diese Leistung erkennen das Land NRW und die Stadt Troisdorf an, indem sie private Maßnahmen zum Erhalt der Baudenkmäler finanziell fördern.
Troisdorfer Bürgerinnen und Bürger wenden sich an das Büro des Bürgermeisters, um sich Rat und Hilfe zu holen oder um Anregungen und Beschwerden vorzutragen. Dazu bietet Bürgermeister Alexander Biber feste Sprechzeiten an, die in der Regel jeden 1. und 3. Mittwoch im Monat stattfinden.
In Kooperation mit dem Jugendbüro für Ausbildung und Beruf bietet das Familienzentrum Rathausstraße in Troisdorf-Sieglar ab Januar ein Mal monatlich offene Sprechstunden im Elterncafé an. Das Beratungsangebot richtet sich an junge Troisdorfer*innen bis 27 Jahre.
Nach fast 30 Jahren im Dienst der Stadtgemeinschaft hat sich Klaus Schlicht nur einen Tag nach seinem 78. Geburtstag in das Goldene Buch der Stadt Troisdorf eingetragen.
2022 wird als das Jahr in die Weltgeschichte eingehen, in dem Russland einen Angriff skrieg auf die Ukraine begonnen hat. Vor diesem versuchten Völkermord sind viele Menschen gefl ohen – auch nach Troisdorf. Rund 1.000 Flüchtlinge, vor allem Frauen und Kinder aus der Ukraine sind derzeit in unserer Stadt untergebracht. Es gibt viel Solidarität und viele helfende Hände. Hierfür möchte ich mich herzlich bedanken! Zusammen mit den steigenden Flüchtlingszahlen aus anderen Ländern haben wir hier eine große Aufgabe zu bewältigen.
Von welchen digitalen Angeboten können die Troisdorfer Zentren am meisten profitieren? Antwort auf diese Frage soll eine digitale Zentrenstrategie geben, die die Stadt Troisdorf bis Mitte 2025 entwickeln und umsetzen möchte. Ein digitaler Alltagsbegleiter soll dazu beitragen, Menschen auf die vielseitigen Angebote in der Stadt aufmerksam zu machen und gleichzeitig viele praktische Funktionalitäten für das Leben in Troisdorf bieten. Um für diesen Zweck die passende externe Unterstützung zu finden, bedient sich die Verwaltung eines besonders innovativen Vergabeverfahrens: des wettbewerblichen Dialogs.