Im Rhein-Sieg-Kreis sind laut letzter Lagemeldung vom insgesamt 460 (417 gestern) Menschen bestätigt an Corona erkrankt; 42 (36 gestern) bestätigt Erkrankte kommen aus Troisdorf. Sechs Personen im Kreisgebiet sind inzwischen genesen.
Im Rhein-Sieg-Kreis sind laut Lagemeldung vom 26. März 2020 insgesamt 417 Menschen bestätigt an Corona erkrankt; 36 bestätigt Erkrankte kommen aus Troisdorf. Auch die Mitarbeiter*innen der Verwaltungen tragen seit Tagen und Wochen ihren Teil dazu bei, diese Situation zu bewältigen. Troisdorf ist in der Lage, den besonderen Herausforderungen, die diese schwierige Situation mit sich bringt, tatkräftig zu begegnen. Jeder Einzelne sollte durch sein eigenes Verhalten dazu beitragen, dass die zur Eindämmung der weiteren Verbreitung des Virus notwendigen Maßnahmen eingehalten werden. Die Troisdorfer*innen werden um Verständnis und Respekt gegenüber den Einsatzkräften der Feuerwehr, des Rettungsdienstes und Ordnungsamtes, die in diesen Stunden mit großem Einsatz einen schwierigen Job erledigen, gebeten.
Große Dankbarkeit gestern bei Lars Gödel, dem Leiter des Amtes für Feuerschutz und Rettungsdienst der Stadt Troisdorf. Italia Import Perrone, ein Bonner Lebensmittel-Großhandel lieferte in der hauptamtlichen Wache in Sieglar an der Larstraße mit seinem Kleintransporter frische Lebensmittel an. Da Restaurants in der aktuellen Corona-Krise für ihre Gäste nicht öffnen dürfen, konnten die Lebensmittel regulär nicht ausgeliefert werden. Jetzt konnten die Kollegen der Wachabteilung die Frischware in Empfang nehmen.
Die Blutspende ist ein unschätzbarer Dienst, mit dem Sie als Spenderin oder Spender schwerstkranken oder schwerstverletzten Patienten das Weiterleben ermöglichen. Blutspender erbringen freiwillig eine wichtige Leistung für die Gemeinschaft.
Die unentgeltliche Blutspende beim Deutschen Roten Kreuz sichert seit 1952 die Versorgung der Patienten, die auf Transfusionen von Blutpräparaten angewiesen sind. Täglich sind die Blutspendedienste des Deutschen Roten Kreuzes darauf angewiesen, dass 15.000 Menschen sich freiwillig in den Dienst dieser Sache stellen.
Die Sorge um das Wohl der Spenderinnen und Spender gehört deshalb ebenso zu den Aufgaben der DRK-Blutspendedienste wie der Schutz der Empfänger von Blutpräparaten vor Infektionen und anderen Nachteilen, die mit der Transfusion von Blut verbunden sein können.