Zum Start ins neue Jahr 2021 nimmt die Neue Philharmonie Westfalen das Publikum mit in wärmere Gefilde und wartet in der kühlen Jahreszeit mit einer ganzen Reihe heißer Rhythmen auf.
Freuen Sie sich u. a. auf Auszüge aus George Bizets „Carmen.Suite“, Manuel de Fallas glühendem „Feuertanz“ oder das temperamentvolle „Tico-Tico“.
Der Bund stellt für zukunftsträchtige digitale 5G-Technologie im IndustrieStadtpark in Troisdorf bis zu 4 Mio. Euro zur Verfügung. Das Troisdorfer Projekt zählt zu den deutschlandweit zehn besonders herausragenden Projekten.
Vor einigen Wochen haben Befragungen in Einzugsgebieten (600 m Umkreis) gleich mehrerer Mobilstationen begonnen. Um die Teilnahmequote zu erhöhen, werden vom 23. bis 27. November 2020 Erinnerungsschreiben an die Haushalte mit dem Aufruf verteilt, sich noch an der Befragung zu beteiligen.
In der zweiten Sitzung des neu gewählten Troisdorfer Stadtrats standen wichtige Entscheidungen für die Arbeit in den zwölf Ortsteilen und der Besetzung der Fachausschüsse auf der Agenda.
Klimafreundliche Mobilität ist ein wichtiges und zukunftsträchtiges Thema in der Stadtentwicklung. Die Stadtverwaltung Troisdorf hat hierzu ein Konzept in Auftrag gegeben mit dem Ziel, diese Art der Mobilität im Stadtgebiet zu fördern.
Aufgrund der aktuellen Situation im Zuge der COVID-19 Pandemie wurde die Show mit Ingrid Kühne am 16.04.2021 in der Stadthalle Troisdorf auf den 01.10.2022 verschoben. Alle Tickets behalten Ihre Gültigkeit.
Der Termin musste wegen der Corona-Virus-Krise verschoben werden. Tickets behalten ihre Gültigkeit.
Zwischen nervöser Schüchternheit, emotionalen Höhenflügen und cholerischen Anfällen schlingert der Berufskomiker durchs Leben und durch den Abend. Und er weiß genau: Auf Sonne folgt Regen. Vom Regen geht’s in die Traufe. Und nach Jubel und Trubel folgt Heiserkeit.
Johann König steht mitten im Leben: Er hat drei Kinder gezeugt, zwei Bäume gepflanzt und ein Haus gebaut. Die nächsten Aufgaben drängen sich also quasi auf: Er muss das Haus verputzen, den Auszug der Kinder vorbereiten und die Bäume fällen. Gleichzeitig steht er aber auch völlig neben dem Leben: Denn er ist oft in Gedanken oder in den Pilzen, badet im Walm und genießt die eigenen und die Launen der Natur. Johann König ist ins Grübeln geraten.
Im neuen Programm stellt er die drängenden Fragen der Gegenwart: Was ist effektiver: Kinder, die aus Umweltgründen auf die Schule verzichten, oder Eltern, die aus Umweltgründen auf Kinder verzichten? Gibt es im Asia-Laden für asiatische Möbel auch asiatische Asiatische? Und what shall we do with the drunken sailor?? Ob es ihm gelingt, diese Fragen zu beantworten.
Die Lustige Witwe ist bis heute die am häufigsten aufgeführte Operette neben Strauß' Fledermaus. Aufgrund der szenisch wie musikalisch gleichermaßen glücklichen Umsetzung einer satirisch-exotisch-pikant-boulvardesken Geschichte, durch die die Sorgen und Nöte der High Society gut zu verstehen sind.
In Paris genießt man das Leben und amüsiert sich, während der kleine Staat Pontevedro von Geldnöten geplagt wird. Für Baron Zeta scheint die Lösung für die finanzielle Misere auf der Hand zu liegen: Hanna Glawari, seit kurzem Witwe, jung, gut aussehend, charmant und noch dazu steinreich, soll an den Mann gebracht werden. Dabei übersieht er völlig, dass seine eigene Frau Valencienne vor seinen Augen heftig mit dem jungen Rossillon flirtet. Französische Mitgiftjäger, die der Millionenwitwe zu Füßen liegen, gibt es in Paris genug, doch muss sie, um dem Staat das Geld zu retten, einen Landsmann heiraten. Da kommt der Lebemann Danilo gerade recht. Der arbeitsscheue Gesandtschaftssekretär, der früher Hannas Geliebter war, verbringt seine Zeit lieber in Pariser Nachtklubs bei den Griesetten als hinter seinem Schreibtisch. Wegen adeligen Standesdünkels durfte er sie damals nicht heiraten, doch es zeigt sich, dass er noch immer Gefühle für Hanna hat und sie auf keinen Fall wegen ihres Geldes heiraten will. Bis zum Bekenntnis "Lippen schweigen, ,s flüstern Geigen, hab dich lieb" ist es ein Weg voller spannender Missverständnisse und Umwege.
Mit seinen unerschöpflichen melodischen Einfällen und bezaubernden orchestralen Farben, in der Atmosphäre changierend, traf Lehar einen Nerv der damaligen Zeit. Der 1. Akt charakterisiert die elegante Pariser Klangwelt mit berauschenden Walzerthemen, der 2. Akt ist von Folklore in seiner ganzen Buntheit erfüllt (mit romantischen slawischen Melodien der Heimat Hannas und Danilos), und der 3. Akt parfümiert musikalisch die frivol-erotische Atmosphäre der Pariser Nachtlokale. Bis heute besteht das Werk durch seine Frische, Lebenslust und Erotik.